Die Beagle Nase – die Konkurrenz, weit abgeschlagen

Wussten Sie, dass der Geruchssinn des Beagles zum Besten der Besten zählt?

Ja, der Beagle ist ein Genie und seine Nase ein Wunder der Natur:

Um 1950 betrieben zwei Wissenschaftler – John L. Fuller und John Paul Scott – über den Zeitraum von 20 Jahren intensive Studien zum Verhalten von Hunden (Dog Behavior: the Genetic Basis).
Unter anderem stellten sie den Geruchssinn vershiedener Hunderassen auf die Probe – denn nicht jede Hunderasse hat einen gut entwickelten Geruchssinn.

In einem Experiment ließen die Wissenschaftler eine Maus in einem 4.000 quadratmeter großen Arial frei und stoppten anschließend die Zeit, die ein Hund brauchte um die Maus aufzuspüren.

Das Ergebnis der Studie dürfte jeden Beagle Besitzer vor Stolz platzen lassen:

der Beagle benötigte weniger als eine Minute zum Aufspüren der Maus. Der Foxterrier erschnüffelte die Maus nach etwa 15 Minuten und der Scottish Terrier konnte die Maus gar nicht aufspüren.

Und noch etwas fand man heraus:

beim Fährtenlesen hat der Beagle seine Nase stets dicht über dem Boden. Das liegt daran, dass der Beagle Fährten am Boden besser aufnehmen und verfolgen kann als Fährten über die Luft. Deshalb wird der Beagle hauptsächlich zur Jagd eingesetzt. Für Aufgaben bei denen es nötig ist eine Spur auch über die Luft zu verfolgen (bsp. Bergrettung) eignen sich andere Hunderassen besser als der Beagle.

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